Anfangs klebten Pat und Pattachon noch in bewährter Weise (Stephan vorne) aneinander, doch bald war die Suche nach den besten Grasbüscheln wichtiger. Ich habe mich an einen Zaunpfosten gesetzt, eine Vereinssatzung Korrektur gelesen (gähn) und die letzten Monate Revue passieren lassen. Endlich ein Moment Ruhe, ich muss schmunzeln und zwinkere virtuell Onkel Oli zu.

Denn nur Patenonkel Oli kann das Ausmaß unserer Achterbahnfahrt nachvollziehen. Ende November waren wir auf der Suche nach einem Stall, zwei Wochen später hatte ich fetten Liebeskummer. Die Junx haben mich mehrfach dazu veranlasst, über meinen Schatten zu springen. Ich habe getrickst, gelogen, Kröten geschluckt, Bauchentscheidungen gefällt und musste mich blind auf fast unbekannte Menschen verlassen. Wir wurden geschockt, geholfen und genervt. Mit Onkel Olis Beratung, seiner Zuversicht und der nötigen Portion Humor entstand um die Junx herum eine Geschichte mit vielen Volten, Kurzkehrts und seltsamen Hufschlagfiguren. Und immer hat letzten Endes das Positive überwogen.




Die Geschichte ist noch nicht zu Ende, aber die Investition in die Junx hat sich längst rentiert. Wer hätte das erwartet?
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